Zaziki ist eine auch hierzulande schon sehr verbreitete Creme aus dem griechischen Joghurt, Gurken und schön viel Knoblauch. Man sollte sie nicht essen, bevor man ins Kino geht oder sich mit Freunden treffen will. Es sei denn, man hat tolerante Freunde, denen die Knoblauchkeule nix ausmacht
)
Zutaten:
500 g griechischer Yoghurt (wer keinen hat, sollte Sahnequark und normalen Yoghurt zu gleichen Teilen mischen und über ein Kaffefilter abtropfen lassen)
1 große feste Gurke
3 Knoblauchzehen
3 El Olivenöl
1 El Weißweinessig
Salz
ein paar Minzeblätter
Zubereitung:
Der Yoghurt kommt in eine große Schüssel. Die Gurke grob raspeln und in ein doppeltgefaltetes Küchentuch geben. Den Saft etwas herauspressen und wegschütten. Die Knoblauchzehen durch eine Presse drücken. Die entwässerten Gurkenraspeln, den Knoblauch, Olivenöl und Weißweinessig zum Yoghurt geben. Das ganze gründlich verrühren und mit wenig Salz abschmecken. Die Minzeblätte etwas zerkleinern und über das Zaziki streuen.
Serviervorschläge:
Am häufigsten wird Zaziki mit Weißbrot gegessen, was sich ebenso als Vorspeise wie auch als kleine Hauptmahlzeit eignet. Außerdem kann es als Beilage zu Fleischspießen (Souvlaki), Gyros und anderen Grillfleisch gereicht werden.
Variationen:
1) Die Gurke nicht reiben, sondern in kleine Würfel schneiden. Dann muß die Gurke auch nicht entwässert werden.
2) Anstelle der Minze kann man auch mit etwas Dill verfeinern. Diese Variante ist in Nordgriechenland verbreiteter.
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