11.01.10

Seaquence

Synthesizer sind kleine Fische, Noten blinkende Antennen und der Sequencer ist eine Petrischale?

Das klingt wie eine dieser Ideen, die einem auf dem Klo kommen, und dann wieder seinen Alltagsgedanken geopfert werden. Für so einen Unsinn hat man doch sowieso keine Zeit. Warum eigentlich? Die verrücktesten Ideen sind manchmal die Besten. Mich hat diese kleine Verrücktheit wieder animiert, nach etlichen Monaten wieder mit Komponieren anzufangen.

Aber auch ohne musikalische Kenntnisse lässt sich damit stundenlang rumspielen, da als Standard die pentatonische Tonleiter eingestellt ist, die im Vergleich zur chromatischen Tonleiter über wenig Reibung und Spannung verfügt. Wer mag, kann aber auch andere Tonleitern einstellen.

Hier geht es zur muskalischen Petrischale

Und das sind meine ersten Experimente. Mehr kommt bestimmt. :-)

Piep, piep, kleiner Satellit

Fröhliches Geglucker

Wurm im System

This one is dedicated to all the ravers in the nation

Hier ist gerade ein Marienkäfer auf meinem Schreibtisch (echt jetzt!)

Stevia

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