Wie angekündigt, gibt es eine neue Nornart. Die Roseleaf-Norns!
Ich habe sie seit langer, laaanger Zeit in Planung und Arbeit gehabt, aber jetzt sind sie endlich fertig.
Sie sind als Betaversion anzusehen, wobei ich allerdings hoffe, daß nun keine Fehler mehr drin sind. Ich würde mich über eure Erfahrungsberichte sehr freuen, so daß ich sie vielleicht noch verbessern könnte. Ansonsten werden sie demnächst mit einer eigenen Seite auf “Codos Creatures Cosmos” und als auch Brutpärchen hochgeladen. Ich warte damit aber wahrscheinlich, bis die Seite auf CSS umgestellt wurde, damit ich mir keine unnötige Arbeit mache.
Hier die vorläufige Beschreibung:
Roseleaf-Norns
Allgemein:
Diese Norns lieben es, in der Natur zu sein. Sie bevorzugen kein bestimmtes Terrarium, sie fühlen sich immer da wohl, wo Vegetation und Tiere sind. Zu kalt sollte es allerdings nicht sein. Sie spielen am liebsten mit Tieren und Käfern, technischer Kram langweilt sie und sie fühlen sich außerhalb der Vegetation unwohl. Man sollte diese körperlich etwas empfindlichen Norns auf keinen Fall auf engem Raum mit Schlägertypen zusammenhalten oder sie zu häufig bestrafen. Sie selbst sind vom Gemüt eher friedlich und gehen Streits aus dem Weg.
Einen gewissen Vorteil gegenüber normalen Norns haben sie, wenn sie ins Wasser fallen. Sie ersticken dann nicht ganz so schnell und haben mehr Zeit sich zu retten. Über längere Zeit würden aber auch sie ertrinken.
Sie werden etwas älter als Standartnorns, in etwa vergleichbar mit Bondinorns. Auch werden sie später senil.
Ernährung:
Ihre Ernährung ist rein vegetarisch, mehr als hier und da ein paar Pflanzensamen und Obst brauchen sie nicht. Die Futterverwertung ist effektiv, sie sind also genügsam und kommen mit einem recht spärlichen Nahrungsangebot aus.
Wenn sie aber Nahrung, Abfall und Tiere fressen, werden sie krank davon. Sie wissen zwar eigentlich, dass das nicht zu ihrem Speiseplan gehört, aber sie probieren trotzdem ab und zu davon, auch weil normale Norns es ihnen vorschlagen. Sie werden das wegen der unangenehmen Nebenwirkungen aber nur ein paar Male machen. In dem Fall sollte man ihnen Arnika (Chemikalie 74) geben, um sie wieder zu kurieren. Damit sie als Babys nicht zu sehr unter ihrer Neugierde leiden, ist ihnen eine hoher Arnikakonzentration von Geburt mitgegeben. Die Halbwertszeit von Arnika wurde so eingestellt, dass sich die Chemikalie nur dann abbaut, wenn sie auch gebraucht wird.
Ihre Instinkte bezüglich Futtersuche sind gut ausgeprägt.
Fortpflanzung:
Paarung und Eiablage sind direkt mit Blumen verbunden. Erst ihr Duft regt ihren Paarungstrieb an, der Geruch von Maschinen verringert ihn. Auch werden sie ihre Eier höchstwahrscheinlich in der Nähe von Blumen ablegen, denn nur da fühlen sie sich zuhause. Auch die Dauer der Schwangerschaft ist an Blumenduft gebunden. Grundsätzlich dauert sie länger als bei normalen Norns. Doch das ist sehr davon abhängig, in welcher Umgebung sich das Weibchen befindet. Außerhalb der Vegetation und in der Nähe von Maschinen wird es sein Ei nicht legen wollen.
Äußeres Erscheinungsbild:
Kopf und Körper sind die der Magmanorns, Arme, Beine und Schwanz sind getigert. Die Färbung ist ein dunkles Grün mit einem rötlichem Schimmer. Die Farbe bleibt ein Leben lang erhalten. Die Mutationsrate für die Pigmentierung ist auf den maximalen Wert gesetzt, so dass sich schnell in folgenden Generationen neue Farbschläge entwickeln.
Sonstiges:
Die Mutationswahrscheinlichkeit für die Gene der Posen und Gangarten ist auf Null gesetzt, so dass spätere Generationen nicht so unangenehme Eigenschaften wie Humpeln bekommen oder z.B. unfähig sind, wieder von einem Hügel runterzuklettern.
Die Gesichtsausdrücke sind expressiv.
Tipps zur Haltung:
Will man diese Norns züchten, sollte man unbedingt für duftende Blumen sorgen. Ich habe das Script der Cacbana (Nornterrarium) und der Foxglove (Wüste) verändert, so dass sie in der Blütezeit duften. Das hat vor allem den Vorteil, dass sich diese Norns dann nur zu bestimmten Jahreszeiten paaren werden und so nicht zu viele Eier gelegt werden. Bei einer andauernden Beduftung werden sie sich wahrscheinlich ständig paaren!
Der Agent ist HIER zu finden.
Etwas unglücklich ist die Lösung, den Duftikusemitter auf Blumenduft einzustellen. Das ersetzt natürlich nicht eine natürliche Blumenwiese und die Weibchen werden auf der Suche nach einem geeigneten Platz für die Eiablage verwirrt sein.
Überprüft in jedem Fall die Duftintensität (Chemikalie Nr. 174) regelmäßig über die Chemikalienanzeige oder den Infirmary-Agent. Denn nicht jede Blume im Spiel duftet auch.
Es gibt aber noch andere Agenten, die Blumen zum duften bringen.
Ansonsten sollte die Vegetation regelmäßig etwas Obst und Samen abwerfen, und ein paar tierische Spielgefährten der Kategorien „Tierchen“ und „Käfer“ gehören auch dazu.
Roseleaf-Genom
Einsortiert in Creatures 3 / DS
Keine Kommentare bis jetzt.